Live-Status
Die einfache Basis. Streamforge erkennt deinen echten Twitch-Live-Status – auch dann, wenn du Overlay, Alerts und Interaktionen gar nicht nutzen willst.
Ich bin Queenie / QueenOfPain666, Streamerin, Open-Source-Entwicklerin und offenbar jemand, der bei „Das müsste doch eigentlich auch anders gehen“ gefährlich schnell einen Editor aufmacht.
So ist Streamforge entstanden. Nicht als Firma. Nicht als Startup. Nicht mit irgendeinem Businessplan im Hintergrund. Ich wollte schlicht einen Bot für meinen eigenen Stream, bei dem ich selbst entscheiden kann, was er können soll.
Login läuft direkt über Twitch OAuth. Kein zusätzliches Streamforge-Passwort.Es gibt bereits jede Menge gute Bots und Tools für Twitch. Und natürlich müssen die Leute dahinter irgendwann entscheiden, wie sie ihre Entwicklung finanzieren.
Open Source, einmal kaufen, Abo, Premium-Funktionen – alles legitime Modelle.
Nur für mich passt das nicht. Ich bin Streamerin und Privatperson. Hinter Streamforge steht keine Firma, kein Sales-Team und kein Investor, der irgendwann fragt, wann sich der Spaß endlich rechnet.
Also hatte ich auch keinen Grund, beim Entwickeln darüber nachzudenken: „Welche Funktion packe ich jetzt hinter Premium?“
Mein Gedanke war eher: „Kann Streamforge das sinnvoll? Dann bau es ein.“
Und genau so möchte ich das Projekt auch weiterführen.
Kein Bot, der versucht, deinen Stream zu übernehmen. Sondern ein Werkzeugkasten für den ganzen Kram, den man rund um eine Community irgendwann braucht.
Die einfache Basis. Streamforge erkennt deinen echten Twitch-Live-Status – auch dann, wenn du Overlay, Alerts und Interaktionen gar nicht nutzen willst.
Discord und Bluesky einzeln zuschalten. X und Instagram kommen erst dazu, wenn die echte Anbindung sauber steht.
Eine Browserquelle, die du selbst gestaltest: Farben, Schrift, Transparenz, Glow und eigene Medien statt einer Sammlung fester Themes.
Follow, Sub, Resub, Gift-Sub und Raid mit eigenem Bild oder WebM, Sound, Text und Dauer. Komplett abschaltbar, wenn du Twitch-Alerts oder etwas anderes nutzt.
Optional eigene Sounds, Bilder oder WebM auslösen. Kanalpunkte und Bits sind getrennte Module und können unabhängig voneinander aus bleiben.
Eigene PNG/JPG/WebP bis 10 MB, WebM bis 80 MB und Sounds bis 20 MB hochladen. Die Dateien gehören immer nur zu deinem Twitch-Kanal.
Eigene Commands, Aliasse, Cooldowns und automatische Chat-Nachrichten ohne künstliche Funktionsstufen.
Quotes, Counter, Queue, Rankings, Spiele, Mod-Werkzeuge und Regeln – der nützliche und gelegentlich herrlich unnötige Community-Kram.
Clips aus dem Chat, Follower-Analyse und die wichtigsten Kanalinfos, ohne dafür noch drei weitere Dashboards offen zu halten.
Live-Erkennung kann allein laufen. Overlay, Alerts, Kanalpunkte und Bits besitzen eigene Schalter. Live-Ankündigungen werden ebenfalls pro Plattform aktiviert. Streamforge soll sich deinem Setup anpassen – nicht andersrum.
Keine Website in einem App-Fenster. Die erste Desktop-Alpha ist ein echter nativer Client für Windows und Linux und spricht direkt mit der Streamforge-API auf dem VPS.
Die Desktop-App bringt die Streamforge-Bereiche in eine eigene Oberfläche: Live-Status, Ankündigungen, Overlay, Alerts, Kanalpunkte, Bits, Medien, Commands, Automationen, Community, Rankings, Clips, Statistiken, Moderation und System-Verbindungen.
Wichtig: Das ist ausdrücklich eine Testversion. Fehler, unfertige Kanten und erneute Downloads nach Updates sind in dieser Phase möglich. Twitch- und Discord-OAuth öffnen aus Sicherheitsgründen weiterhin den normalen Systembrowser – das Dashboard selbst wird nicht als Webseite gespiegelt.
Bitte als Testsoftware behandeln und Bugs über den Feedback-Briefkasten melden. Keine automatische Update-Garantie in der Alpha.Streamforge versucht deshalb nicht, sich vorsorglich alles freischalten zu lassen. Jede Integration bekommt nur das, was ihre aktuelle Funktion wirklich braucht.
Die Anmeldung läuft über Twitch. OAuth-Anfragen werden mit einem zufälligen State abgesichert und die Sitzung nach erfolgreicher Anmeldung erneuert.
Für Live-Meldungen verlangt Streamforge nur Kanäle ansehen, Nachrichten senden, Links einbetten, Dateien anhängen und die Berechtigung für @everyone/@here. Kein Administrator, keine Rollenverwaltung, kein Kick/Ban und kein Lesen deiner Server-Chats.
Wenn Streamforge öffentliche Discord-Invites verarbeitet, akzeptiert der Bot nur HTTPS-Adressen von discord.gg oder discord.com/invite. Lookalike-Domains und freie Redirect-Ziele fliegen raus.
Dateitypen werden serverseitig geprüft, Größen begrenzt und Dateien unter zufälligen internen Namen gespeichert. Ein Dateiname allein entscheidet nicht, was hochgeladen werden darf.
CSRF-Schutz, sichere Session-Cookies und Security-Header begrenzen Clickjacking, fremde Inhalte und unnötige Browser-Rechte zusätzlich.
Wenn eine Lücke auftaucht, wird sie behoben. Sicherheit ist hier kein Werbeaufkleber, sondern etwas, das mit dem Projekt mitwachsen muss.
Streamforge bekommt keine künstlichen Funktionsstufen und kein FREE → PRO → ULTRA → SUPER-DUPER-CREATOR-MEGA-PACK, nur damit irgendwo noch 7,99 € im Monat stehen können. 😂
Natürlich kosten Server und Entwicklung trotzdem Geld. Deshalb gibt es die Kaffeekasse.
Wer etwas reinwerfen möchte: geil, danke. ☕💜
Wer nicht kann oder nicht möchte: genauso okay.
Dadurch wird keine Funktion freigeschaltet.
Und das ist auch Absicht. Der Bot wächst mit Ideen, Problemen und dem alltäglichen Chaos, das beim Streamen nun mal entsteht.
Manches funktioniert schon richtig gut. Manches wird noch umgebaut. Und vermutlich stelle ich irgendwann morgens um vier fest, dass Streamforge unbedingt noch irgendetwas können muss, woran am Abend vorher kein Mensch gedacht hat.
Willkommen bei Softwareentwicklung mit Queenie. 😏